Boppstraße

Flickenteppich in der Boppstraße undenkbar

Für den Ortsvorsteher der Mainzer Neustadt, Johannes Klomann (SPD) ist klar: Die Boppstraße muss in einem einheitlichen Bild umgestaltet und aufgewertet werden. „Mittel der Sozialen Stadt stehen bereit, eine umfassende Bürgerbeteiligung im Rahmen des Bund-Länder-Programms wurde durchgeführt – da wäre es aberwitzig, wenn nach Fertigstellung der Boppstraße schwarze Teerflecken auf dem Bürgersteig sichtbar wären. Und das nur, weil sich einige Hausbesitzerinnen und -besitzer verweigern, in den Dialog mit der Stadt zu treten.“

Dass Besitzerinnen und Besitzer von Häusern heutzutage immer weniger vor Ort wohnen und wenig bis gar keinen Bezug zur Stadt haben, sei kein neues Phänomen. Klomann erwartet deshalb, dass die Verwaltung ihre Anstrengungen intensiviert. „Ich hoffe sehr, dass die neue Wirtschafts- und Liegenschaftsdezernentin mit Hochdruck daran arbeitet, mit den betroffenen Eigentümerinnen und Eigentümern in Kontakt zu treten, damit vor Beginn der Bauarbeiten Klarheit herrscht“, so Klomann.

Hintergrund:
Bericht in der Allgemeinen Zeitung am 20. Dezember 2018: https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/nachrichten-mainz/wird-die-boppstrasse-durch-die-sanierung-zum-flickenteppich_19849900

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