Klomann begrüßt Bundes-Förderung von Mikrowohnungen: Mittel müssen auch nach Mainz fließen

„Es ist sehr gut, dass die SPD in der Bundesregierung mit Bundesbauministerin Barbara Hendricks dafür gesorgt hat, dass jetzt zusätzlich insgesamt 120 Millionen Euro zur Förderung von Wohnraum für Studierende und Auszubildende zur Verfügung stehen“, freut sich Johannes Klomann, Mainzer SPD-Landtagsabgeordneter und Ortsvorsteher der Mainzer Neustadt.

Das Programm soll die Schaffung von Mikrowohnungen in Modulbauweise fördern. Der Hauptraum einer solchen Mikrowohnung soll mindestens 14 m² groß sein. Ergänzt wird eine Mikrowohnung um eine Küche, ein Bad und ein Flur. Die monatliche Miete soll maximal 260 Euro betragen. Durch die Modulbauweise können mehrere Wohnungen z.B. auch zu einer Wohngemeinschaft zusammengefasst werden.

„Wichtig ist, dass der rheinland-pfälzische Anteil dorthin geht, wo der größte Bedarf besteht“, macht Klomann deutlich und fordert: „Daher steht außer Frage, dass die Landeshauptstadt Mainz einen beträchtlichen Anteil der Mittel erhalten muss!“

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